Eine Monsterwelle spülte anno 1996 ein paar obskure Gestalten auf die Bühnen dieses Landes.
Der Sänger verschwand unter bisher ungeklärten Umständen, und hinterließ lediglich den Hinweis „Pozor Vlak!“. Yeah.
In the year 1996 in Germany a tsunami flushed a few obscure lifeforms onto stages countrywide.
The lead singer disappeared in somewhat obscure circumstances, and left the only clue, „Pozor Vlak“. Yeah.
Der Sound? Instrumentale Surfmusik. Wilde Percussions. Knallige Gitarren. Dampfender Beat. Ein gehöriger Spritzer Punk.
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What?
Inspiriert durch Althelden wie Dick Dale, Link Wray, The Ventures und
den Surf(punk) Bands der „dritten Welle“ wie Man or Astroman?, Bomboras
und den Phantom Surfers brauen Euch die 5 Herren von Pozor Vlak Ihren ganz
speziellen Surfmusikcocktail.
Im Laufe der Jahre teilten sie dabei die Bühne mit allerlei illustren Künstlern wie
Thee Headcoats, King Khan and the Shrines, Boss Martians, Freygang, The
Satelliters, The Razorblades, The Space Agency, The Kilaueas, Surfer Joe, The
Mofos und vielen anderen.
Das Liveset bietet neben dem Besten aus den diversen Veröffentlichungen auch
ausgesuchte Genreklassiker und gesurfte Coverversionen von den Dead
Kennedys bis Kaoma. Die Tracks der letzten EPs "Bunga Bunga Party!"/"Dawn
Surf" und neuere Songs wie "Feuerqualle“, „Schnellfickerhose“ und „Nomads of
the sea" dürfen natürlich nicht fehlen.